shaka

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i tried so hard

Mir liegt gerade soviel auf dem Herzen und schwirrt in meinem Kopf und macht mich völlig unfähig eine Entscheidung zu treffen, geschweige denn mich fallen zu lassen .. - weder in mein Pech, noch in mein Glück. So sehr ich es auch möchte.
Ich möchte die Kontrolle haben über das was geschieht, aus Angst erneut enttäuscht zu werden, aus Angst etwas zu verpassen(?).
Ich nutze jede Chance und verlaufe mich dabei in einem Irrgarten mit 100Wegen und alle führen hinaus, aber ich finde trotz allem den Ausgang nicht..
Ich bin das nicht gewohnt und es zieht mich langsam aber sicher runter momentan, ich spüre es jeden Tag. Ich bin enttäuscht von mir, von meinem Verhalten und von meinen Gefühlen. Ich wünchte mir, ich könnte mich einer Sache hingeben und diese genießen und mit allem was ich bieten kann erfüllen, aber ich fühle mich dazu überhaupt nicht mehr in der Lage.
Was ist es, dass ich selbst wenn ich offen zeige, wie es in mir aussieht, genau das Gegenteil bewirke von dem was ich darauf erwarte? Ich wünschte, es wäre anders und jeder würde einen weiten Bogen um mich machen. Die Dinge sich neu ordnen, unabhängig von mir, ignorierend, ohne Verluste..bis auf mich.
Ich frage mich, ob ich mir gewünscht hatte so zu sein nach den vorigen Enttäuschungen. Ich befürchte, ich muss die Frage mit "Ja" beantworten, ich hab mir gewünscht genau so zu sein.. diesen Charakterzug zu gewinnen. Ich hab dabei außer Acht gelassen, dass ich dafür nicht der richtige Mensch bin, ich bin zu feinfühlig und vielleicht einfach zu nett. Doch weniger Angst hab ich vor mir, vor den Veränderungen in mir die letzten Monate.
Viel mehr Angst hab ich davor jemandem weh zu tun. Menschen, die meine Liebe verdient hätten. Irgendwie ist es unausweichlich geworden.
Ich sehne mich danach in meinem Zimmer zu sitzen, alleine, berieselt von Fernsehen und verzaubert von Büchern, alleine nur mit den Stimmen meiner Musik um mich herum..völlig zurückgezogen aus jedem Leben eines anderen Menschen.
Ein Gedanke über den ich selbst schmunzeln muss, obwohl mir grad zum Heulen zumute ist : Vielleicht bin ich der introvertierteste Mensch der Welt, aber niemand will es mir zugestehen.

I hurt myself today.. to see if I still feel.. I focus on the pain, the only thing that's real
If I could start again.. a million miles away.. I would keep myself, I would find a way.


Nachtrag: Es geht einem immernoch besser, wenn man son Scheiß mal runter geschrieben hat. Jedenfalls erstmal
16.11.06 04:11
 


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